Physiotherapie by Elisabeth/Omid

Du bist hier richtig!

  • bei Beschwerden im Bereich von Rücken und Wirbelsäule

  • bei Beschwerden im Bereich von Schultern- und Ellbogengelenken

  • bei Beschwerden im Bereich von Hüfte, Knie und Sprunggelenken

  • wenn du endlich wieder schmerzfrei sein möchtest

  • für die Reha nach Operationen (neues Kreuzband, Kniearthroskopien, Schulter-OPs, neues Hüft-/ Kniegelenk,…)

  • für die Reha nach (Sport-)Verletzungen (wieder fit für den Alltag werden/ Return to Sport)

  • wenn du im Kraftsport/ Bodybuilding präventiv einen Physio-Check möchtest oder dich verletzt hast 😊

  • wenn du im Kraftsport präventiv an deiner Technik (bei Squats, Deadlifts,..) arbeiten möchtest 😊

  • wenn du bereit bist deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, aber Hilfe bei der Umsetzung brauchst!

Wie arbeite ich als Physiotherapeutin?

Zu meinen Fachbereichen der Physiotherapie zählen Orthopädie, Traumatologie und (Kraft-)Sport. Die unten genannten Beschwerden und Krankheitsbilder dienen als Beispiele meines Behandlungsangebots und stellen keinen Anspruch auf Vollständigkeit dar.

Beschwerden oder Schmerzen an einer oder mehreren Stellen haben immer eine oder meist mehrere Ursache. Behandelt man nur die Symptome, kann dies zwar kurzzeitig zu einer Besserung führen, aber die Ursache wird dadurch nicht behoben und so werden früher oder später wieder ähnlichen Beschwerden auftreten. Daher lege ich Wert auf ein ausführliches Gespräch und eine Untersuchung anhand verschiedener Tests, die ich zur Verlaufskontrolle immer wieder durchführen werde. Mir ist es dabei ganz wichtig, dass du die Ursache deiner Beschwerden bzw. besser gesagt den Hintergrund der Schmerzen verstehst und warum wir in der Therapie das machen, was wir machen!

Ich arbeite evidenzbasiert. Ich werde dir also nicht die Hände auflegen, deine „Faszien glätten“ oder den Schmerz mit der Kraft meiner Daumen ganz fest „wegdrücken“. Ich zeigt dir einen Weg, wie du deine Ziele nachhaltig erreichen kannst durch Lifestyle-Anpassungen, gezieltes (Kraft)Training und Übungen zur Selbsthilfe, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst. Wichtig ist dabei, dass wir diesen Weg gemeinsam immer wieder besprechen und ihn so optimal für dich anpassen können!

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Füße und Unterschenkel

Die Füße stellen die Basis des Körpers dar und dementsprechend können hier Beschwerden auch Auswirkungen auf Knie- und Hüftgelenke haben. Bei Fußfehlstellungen, wie Plattfuß oder Senk-Spreiz-Fuß, kann ich dir dabei helfen das Fußgewölbe zu trainieren und muskulär zu stabilisieren.
Ebenso bei Beschwerden wie Hallux Valgus oder Achillodynie kann ich dir gezielte Übungen zeigen.

Auch nach Unfällen oder Operationen, ist Physiotherapie wichtig, um möglichst schnell und ohne Folgeschäden wieder fit für den Alltag oder deinen Sport zu werden. Beispiele hierfür sind Achillessehnenrisse, Bänderrisse (häufig bedingt durch Umknöcheln = Supinationstrauma), Brüche (Tibia- oder Fibulafraktur), sogenannte Stressfrakturen des Mittelfußes, wie auch Muskelfaserrisse und Unterschenkelbrüche.

Kniegelenke, Oberschenkel, Hüftgelenke & Becken

Kniegelenke:

Die Kniegelenke sind, als gewichtstragende Gelenke, sehr häufig von Beschwerden betroffen.
Unterbelastung(!) fördert die Entstehung von Arthrosen, also Knorpelschäden (= sogenannte Gonarthrose).
Ein weiteres Krankheitsbild, das zu Bewegungseinschränkungen und Schmerzen im Kniegelenk führen kann, ist die sogenannte Bakerzyste, eine Ausstülpung der Gelenkkapsel in Richtung Kniekehle. Diese entsteht als Folge anderer Beschwerden des Kniegelenks.

Auch im Bereich der Muskulatur können Überlastungssyndrome, wie das Patellaspitzensyndrom (= „Jumpers Knee“) oder „Läuferknie“ (= „Runners knee“/ Tractussyndrom) auftreten. Hier finden wir gemeinsam heraus, welche Art des Trainings oder welche Lifestyle-Anpassungen dir helfen!

Zu den bekanntesten Verletzungen im Bereich des Kniegelenks zählen Bänderläsionen (Kreuzbandriss, Seitenbandverletzungen), Meniskusläsionen (Meniskuseinriss) oder auch Patellaluxationen. Auch postoperativ, nach Kniegelenksarthroskopien oder dem Einsatz eines künstlichen Kniegelenks (= Knieprothese/ Knie-TEP) ist es sehr wichtig durch physiotherapeutische Maßnahmen die Heilung zu optimieren.

Oberschenkel:

Hier können Muskelzerrungen oder Muskelfaserrisse, va. beim Sport, passieren. Die großen Muskelgruppen, die hier meist betroffen sind, sind die innere, vordere und hintere Oberschenkelmuskulatur (Adduktoren, Quadrizeps, Ischios/ Hamstrings). Zu den häufigsten Brüchen zählen hier Oberschenkelhalsfrakturen. In der Physiotherapie arbeiten wir dann daran die volle Belastbarkeit dieser Strukturen wiederherzustellen.

Hüftgelenke & Becken:

Wie im Bereich des Kniegelenks, sind auch hier Arthrosen (= „Coxarthrose“) ein häufiges Beschwerdebild, die ua. durch angeborene Fehlstellungen („Coxa vara/ valga“, Hüftdysplasie) entstehen können. Auch ein Hüft-Impingement kann das Entstehen einer Arthrose fördern.
Ziel in der Physiotherapie ist es dann mit gezielten Übungen und Techniken zur Selbsthilfe dem Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks (= Hüftprothese/ Hüft-TEP) vorzubeugen. Leistenschmerzen, die verschiedene Ursachen haben können, sind hier ebenfalls noch zu nennen.
Oftmals wird auch ein Beckenschiefstand diagnostiziert.
Dieser (sofern tatsächlich) vorhanden muss aber keine Beschwerden verursachen. Auch Schmerzen im Bereich des Iliosakralgelenks sind hier zu nennen.
Das Hauptziel ist es immer, dass Schmerzreduktion bis Freiheit erreicht wird und dass du verstehst was mögliche Ursachen für deine Schmerzen sein können und auch was sicher nicht. Eine Schwäche der Hüftmuskulatur kann außerdem zu unterschiedlichen Hinkmechanismen (Trendelenburg-/ Duchenne-Hinken) führen. Hier sind Kräftigungsübungen, wie z.B. Kniebeugen und Varianten davon, eine mögliche Therapiemaßnahme.

Schulter

Aufgrund anatomischer Gegebenheiten ist die Schulter ein sehr bewegliches Gelenk und ihr „Anker“, das Schulterblatt, ist nur muskulär am Brustkorb fixiert. Das führt dazu, dass es bei muskulären Dysfunktionen oft zu Problemen, wie z.B. dem sogenannten Impingementsyndrom (Sehnen oder Schleimbeutel sind gereizt) kommen kann.
Die „Frozen Shoulder“ (= „Kalkschulter“) tritt hingegen meist ohne bekannten Auslöser auf.

Häufige Verletzungen im Bereich der Schulter sind z.B. die subcapitale Humerusfraktur (= Bruch unterhalb des Oberarmkopfes) und Schulterluxationen, die in schwereren Fällen auch mit Verletzungen des Labrums und der langen Bizepssehne (= SLAP-Läsion) einhergehen können.
Auch Verletzungen der Muskulatur, die das Schultergelenk umgibt (Rotatorenmanschettenrupturen) und des Bandappartes des Akromionclaviculargelenks (= das kleine Gelenk zwischen Schlüsselbein und Schulterdach) kommen vor.

Unser Ziel wird es sein, dass du zunächst möglichst schmerzfrei bist und dann die Beweglichkeit und Kraft deiner Schulter mit gezieltem Training wieder vollständig herstellen kannst.

Ellbogen, Unterarme und Handgelenk

Im Bereich des Ellbogens kommt es oft zu Überlastungssymptomen der Muskulatur, dem sogenannten „Tennis- oder Golferellbogen“. Diese entstehen jedoch meist durch andere Tätigkeiten als ihr Name vermuten lässt, wie z.B. häufiger und stundenlanger Computerarbeit. Im Bereich des Unterarms können solche Überlastungen zu den bekannten Sehnenscheidenentzündungen (Tendovaginits) führen. Um wieder schmerzfrei zu werden und einer erneuten Überlastung vorzubeugen, werden schrittweise die Belastung bestimmter Kräftigungsübungen für die Unterarmmuskulatur steigern. Von Brüchen im Bereich des Unterarms ist häufig die Speiche (= Radiusfrakturen) betroffen.
Auch die Knochenheilung sollte durch gezieltes Training unterstützt werden, damit dieser wieder so belastbar ist wie zuvor.

Lenden-, Brust- und Halswirbelsäule

Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule und Rückenschmerzen werden oft sehr unspezifisch als „Lumbalgie“ oder auch „Lumbalsyndrom“ zusammengefasst. Umgangssprachlich spricht man auch von einem „Hexenschuss“, wenn der Schmerz plötzlich, meist nach einer ruckartigen Bewegung, auftritt oder vom Kreuzschmerz, wenn die Beschwerden immer wieder kommen oder schon länger andauern.
Die Schmerzen können hierbei durch verschiedene Strukturen verursacht werden: die kleinen Facettengelenke der Wirbelsäule, Muskulatur oder auch die Bandscheiben. Sehr oft ist aber auch keine eindeutige Ursache erkennbar.
Dies bedeutet aber nicht, dass deine Schmerzen gefährlich sind oder du dich nicht bewegen solltest.
Gemeinsam werden wir die Belastbarkeit und das Vertrauen in deinen Rücken wieder stärken!

Bei Bandscheibenvorfällen („Ischiasschmerzem) oder auch lumbalen Stenosen (= Spinalkanalstenosen) kann es auch zu Irritation von Nerven und Ausstrahlung der Schmerzen in die Beine kommen. Die Heilung der Bandscheiben sollte durch gezieltes Training unterstützt werden.

Auch im Bereich der Brust- und Halswirbelsäule, kann es, wenn auch seltener, zu Bandscheibenvorfällen kommen. Im Bereich der Halswirbelsäule fasst man verschiedene Beschwerdebilder unter dem Begriff „Cervikalsyndrom“ (= CVS) zusammen.
Oft kommt es hierbei zu immer wieder auftretenden Nackenschmerzen, die vielen bekannt sind. Neben Bandscheibenvorfälle der Halswirbelsäule kann u.a. auch das „Thoracic Outletsyndrom“ zu ausstrahlenden Schmerzen oder Kribbeln im Bereich der Arme führen.

Das bekannte Schleudertrauma kann außerdem alle verschiedenen Strukturen der Halswirbelsäule verletzen.
Durch schwere Unfälle oder Osteoporose kann es auch zu Wirbelfrakturen kommen. Mit einem gezielten Kräftigungsprogramm für die Halswirbelsäule kann man diese Beschwerden meist sehr gut in den Griff bekommen.